Proteine: Energie für den Körper
Eiweiß in der Nahrung, auch Proteine genannt, liefert in erster Linie wertvolles Baumaterial für Zellen, Muskeln, Organe und Blut. Es gibt unzählig viele verschiedene Eiweiße, die alle nach dem gleichen Schema aufgebaut sind. Darüber hinaus dient Eiweiß dem Körper als Brennstoff. Das heißt, Eiweiß wird im Körper verbrannt und in Energie umgewandelt.
Eiweiß hat den gleichen Energiegehalt wie die Kohlenhydrate. Ein Gramm Eiweiß liefert 17 kj (Kilojoule) beziehungsweise 4 kcal (Kilokalorien).
Eiweißbedarf: Der Bedarf der täglichen Eiweißmenge richtet sich nach Gewicht und Alter. Kinder und Jugendliche, die sich noch in der Aufbauphase befinden, in der zusätzliche Muskelmasse gebildet werden muss, brauchen mehr Proteine als Erwachsene. Der Eiweißbedarf von 2,0 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht im ersten Lebensjahr verringert sich bis zum 18. Lebensjahr auf 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Die Menge von 0,8 Gramm pro Kilogramm bleibt dann in etwa konstant.
Sportliche Betätigung: Sie erhöht zwar den Eiweißbedarf – jedoch bei weitem nicht so sehr, wie lange Zeit vermutet wurde. Die Ansicht, täglich ein Steak für den Aufbau von Muskelpaketen zu benötigen, ist längst überholt. Auch die Zufuhr von Eiweiß über spezielle Pulver und Riegel ist unnötig und teuer.
Eine ausgewogene Ernährung reicht zur Deckung des Eiweißbedarfs völlig aus. Nach neuen Untersuchungen liegt die durchschnittliche Eiweißaufnahme bei 1,6 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Sogar Kraftsportler benötigen während des Trainings weniger als 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Es werden etwa 10 bis 15 Prozent des Gesamtenergiebedarfs durch Eiweiß gedeckt. Das Nahrungsmittelangebot in unserer Gesellschaft ist so gut, dass sich jeder mit genügend hochwertigem Eiweiß versorgen kann.
Nahrungsauswahl:
Bei der Auswahl eiweißhaltiger Nahrungsmittel ist zu beachten, dass in Lebensmitteln Proteine oft in Verbindung mit Fett enthalten sind. Deshalb sollte man auf fettarme Sorten bei Fleisch, Fisch und Milchprodukten zurückgreifen. Bei den sehr fetthaltigen Nüssen (mehr als 60 Prozent Fett) ist eine sparsame Verwendung ratsam.
Einzelne Nahrungsmittel enthalten immer eine Kombination verschiedener Nähr- und Wirkstoffe. Beispielsweise spielt Fleisch eine bedeutende Rolle bei der Versorgung mit Vitamin B 12 und Eisen, Fisch versorgt den Körper mit dem notwendigen Jod und im Ei ist ein relativ hoher Anteil an Vitamin A enthalten.
Lange Zeit galt Fleisch als optimaler Eiweißlieferant. Neuere Studien haben diese Annahme relativiert.
Eiweissquellen:
Tierisches Eiweiss: enthalten in Fleisch, Fisch, Eiern, Milch und Milchprodukten.
Pflanzliches Eiweiss: enthalten in Getreide, Brot, Teigwaren, Hülsenfrüchten (vor allem in Sojabohnen), Nüssen und Samen, Kartoffeln.
Eiweiß in der Nahrung, auch Proteine genannt, liefert in erster Linie wertvolles Baumaterial für Zellen, Muskeln, Organe und Blut. Es gibt unzählig viele verschiedene Eiweiße, die alle nach dem gleichen Schema aufgebaut sind. Darüber hinaus dient Eiweiß dem Körper als Brennstoff. Das heißt, Eiweiß wird im Körper verbrannt und in Energie umgewandelt.
Eiweiß hat den gleichen Energiegehalt wie die Kohlenhydrate. Ein Gramm Eiweiß liefert 17 kj (Kilojoule) beziehungsweise 4 kcal (Kilokalorien).
Eiweißbedarf: Der Bedarf der täglichen Eiweißmenge richtet sich nach Gewicht und Alter. Kinder und Jugendliche, die sich noch in der Aufbauphase befinden, in der zusätzliche Muskelmasse gebildet werden muss, brauchen mehr Proteine als Erwachsene. Der Eiweißbedarf von 2,0 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht im ersten Lebensjahr verringert sich bis zum 18. Lebensjahr auf 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Die Menge von 0,8 Gramm pro Kilogramm bleibt dann in etwa konstant.
Sportliche Betätigung: Sie erhöht zwar den Eiweißbedarf – jedoch bei weitem nicht so sehr, wie lange Zeit vermutet wurde. Die Ansicht, täglich ein Steak für den Aufbau von Muskelpaketen zu benötigen, ist längst überholt. Auch die Zufuhr von Eiweiß über spezielle Pulver und Riegel ist unnötig und teuer.
Eine ausgewogene Ernährung reicht zur Deckung des Eiweißbedarfs völlig aus. Nach neuen Untersuchungen liegt die durchschnittliche Eiweißaufnahme bei 1,6 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Sogar Kraftsportler benötigen während des Trainings weniger als 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Es werden etwa 10 bis 15 Prozent des Gesamtenergiebedarfs durch Eiweiß gedeckt. Das Nahrungsmittelangebot in unserer Gesellschaft ist so gut, dass sich jeder mit genügend hochwertigem Eiweiß versorgen kann.
Nahrungsauswahl:
Bei der Auswahl eiweißhaltiger Nahrungsmittel ist zu beachten, dass in Lebensmitteln Proteine oft in Verbindung mit Fett enthalten sind. Deshalb sollte man auf fettarme Sorten bei Fleisch, Fisch und Milchprodukten zurückgreifen. Bei den sehr fetthaltigen Nüssen (mehr als 60 Prozent Fett) ist eine sparsame Verwendung ratsam.
Einzelne Nahrungsmittel enthalten immer eine Kombination verschiedener Nähr- und Wirkstoffe. Beispielsweise spielt Fleisch eine bedeutende Rolle bei der Versorgung mit Vitamin B 12 und Eisen, Fisch versorgt den Körper mit dem notwendigen Jod und im Ei ist ein relativ hoher Anteil an Vitamin A enthalten.
Lange Zeit galt Fleisch als optimaler Eiweißlieferant. Neuere Studien haben diese Annahme relativiert.
Eiweissquellen:
Tierisches Eiweiss: enthalten in Fleisch, Fisch, Eiern, Milch und Milchprodukten.
Pflanzliches Eiweiss: enthalten in Getreide, Brot, Teigwaren, Hülsenfrüchten (vor allem in Sojabohnen), Nüssen und Samen, Kartoffeln.


