Besser schlafen: Einschlafrituale für Erwachsene
Wer Einschlafprobleme hat, sollte möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen, auch am Wochenende oder im Urlaub. Außerdem sollte man folgende Regeln beachten: Bei nächtlichen Schlafstörungen keinen Mittagsschlaf halten und abends nicht zu früh ins Bett gehen. Das Bett – außer für kurzes Lesen vor dem Einschlafen und sexuelle Aktivitäten – immer nur zum Schlafen nutzen. Für genügend Bewegung sorgen. Ideal ist es, täglich eine halbe Stunde Sport an der frischen Luft zu treiben. Die beste Tageszeit dafür ist der Vormittag. Unmittelbar vor dem Schlafengehen sollte kein Sport getrieben werden, da der Kreislauf dadurch zu sehr angeregt wird.
Tipps zum Besser Schlafen:
Keine schweren, stark gewürzten Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen einnehmen.
Keinen Kaffee oder Tee am späten Nachmittag und Abend trinken.
Keine größeren Mengen Alkohol zu sich nehmen. Alkoholkonsum fördert zwar anfangs das Einschlafen, verändert jedoch die Schlafphasen und führt häufig nach einigen Stunden zum Aufwachen. Am Abend möglichst nicht oder nur wenig rauchen.
Keine Schlafmittel einnehmen, da diese die natürlichen Schlafphasen stören, die Schlafprobleme auf Dauer noch verstärken und zu Abhängigkeit führen können.
Ein laut tickender Wecker, dessen Zeigerstand auch im Dunkeln erkennbar ist, kann das Einschlafen behindern, weil er die Zeit des Wachliegens stärker bewusst macht.
Man sollte sich nicht vornehmen, unbedingt einschlafen zu wollen und sich die Folgen der Schlaflosigkeit (Müdigkeit, am nächsten Tag, verminderte Leistungsfähigkeit) ausmalen. Beides setzt nur unnötig unter Druck und verhindert das Einschlafen.
Langes Wachliegen im Bett möglichst vermeiden. Wenn man nicht einschlafen kann, ist es besser aufzustehen und einer nicht anregenden Tätigkeit nachzugehen, bis sich wieder Müdigkeit einstellt.
Den Tag mit entspannenden Tätigkeiten (z. B. Lesen, Musik hören, Spielen, Spaziergang) ausklingen lassen.
Vor dem Schlafengehen eventuell einen Schlaftrunk (warme Milch, beruhigender Kräutertee) einnehmen.
Ein warmes Bad, vielleicht mit einem beruhigenden Zusatz (Melisse, Lavendel), entspannt. Es sollte jedoch nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen, sondern bereits zwei Stunden früher genommen werden.
Die Schlafvorbereitung (Ausziehen, Zähneputzen usw.) immer möglichst gleich vornehmen.
Kurzes Lesen im Bett kann das Einschlafen fördern.
Besser schlafen kann man nach Entspannungsübungen wie z. B. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga-Übungen. Diese Techniken können in Volkshochschulen und ähnlichen Institutionen erlernt werden.
Rein pflanzliche Beruhigungsmittel (z. B. Baldrian, Hopfen, Melisse, Johanniskraut, Kava-Kava) können Einschlafprobleme vermindern. Diese Mittel sind in Form von Tee, Tropfen oder Tabletten rezeptfrei erhältlich. Bei Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte man jedoch mit dem Arzt über die richtige Dosierung sprechen.
Wer Einschlafprobleme hat, sollte möglichst immer zur gleichen Zeit ins Bett gehen, auch am Wochenende oder im Urlaub. Außerdem sollte man folgende Regeln beachten: Bei nächtlichen Schlafstörungen keinen Mittagsschlaf halten und abends nicht zu früh ins Bett gehen. Das Bett – außer für kurzes Lesen vor dem Einschlafen und sexuelle Aktivitäten – immer nur zum Schlafen nutzen. Für genügend Bewegung sorgen. Ideal ist es, täglich eine halbe Stunde Sport an der frischen Luft zu treiben. Die beste Tageszeit dafür ist der Vormittag. Unmittelbar vor dem Schlafengehen sollte kein Sport getrieben werden, da der Kreislauf dadurch zu sehr angeregt wird.
Tipps zum Besser Schlafen:
Keine schweren, stark gewürzten Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen einnehmen.
Keinen Kaffee oder Tee am späten Nachmittag und Abend trinken.
Keine größeren Mengen Alkohol zu sich nehmen. Alkoholkonsum fördert zwar anfangs das Einschlafen, verändert jedoch die Schlafphasen und führt häufig nach einigen Stunden zum Aufwachen. Am Abend möglichst nicht oder nur wenig rauchen.
Keine Schlafmittel einnehmen, da diese die natürlichen Schlafphasen stören, die Schlafprobleme auf Dauer noch verstärken und zu Abhängigkeit führen können.
Ein laut tickender Wecker, dessen Zeigerstand auch im Dunkeln erkennbar ist, kann das Einschlafen behindern, weil er die Zeit des Wachliegens stärker bewusst macht.
Man sollte sich nicht vornehmen, unbedingt einschlafen zu wollen und sich die Folgen der Schlaflosigkeit (Müdigkeit, am nächsten Tag, verminderte Leistungsfähigkeit) ausmalen. Beides setzt nur unnötig unter Druck und verhindert das Einschlafen.
Langes Wachliegen im Bett möglichst vermeiden. Wenn man nicht einschlafen kann, ist es besser aufzustehen und einer nicht anregenden Tätigkeit nachzugehen, bis sich wieder Müdigkeit einstellt.
Den Tag mit entspannenden Tätigkeiten (z. B. Lesen, Musik hören, Spielen, Spaziergang) ausklingen lassen.
Vor dem Schlafengehen eventuell einen Schlaftrunk (warme Milch, beruhigender Kräutertee) einnehmen.
Ein warmes Bad, vielleicht mit einem beruhigenden Zusatz (Melisse, Lavendel), entspannt. Es sollte jedoch nicht unmittelbar vor dem Schlafengehen, sondern bereits zwei Stunden früher genommen werden.
Die Schlafvorbereitung (Ausziehen, Zähneputzen usw.) immer möglichst gleich vornehmen.
Kurzes Lesen im Bett kann das Einschlafen fördern.
Besser schlafen kann man nach Entspannungsübungen wie z. B. Autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Yoga-Übungen. Diese Techniken können in Volkshochschulen und ähnlichen Institutionen erlernt werden.
Rein pflanzliche Beruhigungsmittel (z. B. Baldrian, Hopfen, Melisse, Johanniskraut, Kava-Kava) können Einschlafprobleme vermindern. Diese Mittel sind in Form von Tee, Tropfen oder Tabletten rezeptfrei erhältlich. Bei Einnahme über einen längeren Zeitraum sollte man jedoch mit dem Arzt über die richtige Dosierung sprechen.


